Unterzeichnen!!
Online-Petition der Albert-Schweizer-Stiftung zur Verschärfung der EU-Hühnermast-Richtlinie durch Einarbeitung neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse ... zur Petition >>>
Mitmachen!!
Protestaktion von Rettet den Regenwald gegen die geplanten Geflügelmastanlagen in Klein Daberkow: Wie deutsche Verbraucher den Regenwald kahl essen... ...unterzeichen >>>
Protestmail bei Vier Pfoten gegen die Wietzer Großschlächterei ... senden >>>
11. August 2010
Ministerpräsident Sellering lädt zur 19. Bürgersprechstunde in Neubrandenburg ein: wir überreichen über 800 Unterschriften.
Presseerklärung >>
27.07.2010
Die Gemeinde Voigtsdorf beantragt die Durchführung eines Raumordnungsverfahrens mehr dazu >>
FRONTAL 21 vom ZDF recherchiert.
Austrahlung der Sendung über Massentierhaltung mit einem Beitrag über die geplante Mastanlage in Klein Daberkow war am
Di, 27. Juli 2010 21:00 im ZDF. (geänderter Termin)
Die Sendung ist über folgenden Link in der ZDFmediathek >> im Internet abrufbar
Der Protest wird sichtbar >>>
09.07.2010, 18:30, BI-Versammlung in Kreckow im Schmiedegarten unter dem Nußbaum.
Die EU-Kommission lädt die Zivilgesellschaft ein zu einer breiten
Konsultation zur Zukunft der Gemeinsamen Agrarpolitik (kurz: GAP). Bis zum
11. Juni 2010 waren Bürgerinnen und Bürger, Verbände, Organisationen und
Netzwerke aufgefordert, vier Fragen zu beantworten und zur Kommission zu
senden.
Aufruf vom BUND >>>
Da sollten so viel wie möglich Fragen hingeschickt werden!!!
Blitz am Sonntag vom 30.05.2010:
Der direkte Draht: Minister beantwortet Leserfragen
Vor dem Hintergrund sinkender Einwohnerzahlen stellt sich die Frage, was das Leben auf dem Lande lebenswert macht und wie die Dörfer zukunftsfähig werden können. ... MVs Landwirtschaftsminister Dr. Till Backhaus stellt sich hierzu am 7.Juni von 16 bis 17 Uhr den Fragen der BLITZ-Leser.
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26.05.2010
Drainage vom Biotop Nr. 10 gefunden mehr dazu >>>
Veröffentlicht am 19. Mai 2010
In den Niederlanden haben sich knapp 250 Professoren zusammengeschlossen, um für ein Ende der industrialisierten Massentierhaltung einzutreten. In einem Positionspapier verdeutlichen die Wissenschaftler die Probleme der Massentierhaltung und zeigen Lösungsmöglichkeiten auf.
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Am 19. und 20. Mai 2010 fand in Mildenitz der Erörterungstermin statt, wo sich die Antragsteller mitsamt Anwalt, Gutachtern, Konzernvertreter und Tierarzt; die Vertreter der betroffenen Behörden und die Mitarbeiter des StauN (staatl. Amt für Umwelt und Naturschutz) zu den Fragen der 246 Einwendungen äußerten.
Es müssen die rechtlichen Grundlagen aller Enwendungen geprüft werden, ggf. neue Gutachten eingeholt und Auflagen erteilt werden.
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